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Make the Girl Dance

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Bei diesen Jungs ist der Name Programm – und ein echtes Versprechen an die Girls.
Seit drei Jahren tingeln die beiden Franzosen aus einem einzigen Grund unermüdlich
durch die Clublandschaft: Sie wollen die Dancefloors dieser Welt in Zuckungen versetzen,
bis die Tanzfläche zum Schlachtfeld mutiert. Seit dem durchschlagenden Erfolg
ihres ersten Musikvideos, „Baby Baby Baby“, wechseln Greg und Pierre geschickt
zwischen dreckig-süßen Elektrohits und harten Turbinensounds, die die Ohren zum
Bluten bringen. Denn Make The Girl Dance fischen aus dem Spannungsfeld zwischen
Electro, Rock, Folk und Hip-Hop ganz einfach die beiden Fetzen heraus und verrühren
das Ganze zum gewagten Sound-Mix – wer sagt, dass man sich für ein Genre entscheiden
muss? Seit ihren ersten DJ-Auftritten darf hier alles mit in den Topf, was den beiden
jemals zu Ohren gekommen ist.
Klar, ein Debütalbum kann es nur einmal geben. Also keine schlechte Idee, erst einmal
nachzudenken, was man überhaupt erreichen will. Während es auf der Bühne gern
mal hart hergehen darf, mit Elektrowumms und Raketenschub, sollte das Album auch
am Strand oder im Auto funktionieren: bei locker-langsamen Touren und Vollgas, beim
Dösen aber auch dem Sprung. Gar nicht so einfach – deshalb gilt für dieses Debüt auch
nur eine Regel, an die sich Make The Girl Dance seit dem ersten Tag eisern halten: die
Puppen tanzen lassen! Egal wie. Ob sanftes Kopfwippen oder voller Körpereinsatz.
Und daraus hat sich ein echtes Album entwickelt, das drei klare Schubladen bedient:
soft, pop und hart. Dreimal Elektronik für unterschiedliche Stimmungen
und Situationen. Denn manchmal wollen auch Punks Poesie und brave Mädchen die
Sau rauslassen. Und weil auch in ihnen ein bisschen Punk und Mädchen steckt, haben
sich Greg und Pierre nicht einfach festgelegt, sondern beim Songschreiben an Phoenix,
AC/DC, Bloody Beetroots, Daft Punk, Justice, Birdy Nam Nam, Run DMC, Drive Pilot,
Lily Allen, Beasty Boys, Sebastien Tellier, Empire of the Sun, Ting Tings, Strokes, Tahiti
80, Arctic Monkeys, Elliott Smith, Radiohead, Simon and Garfunkel, Sebastian, Sun,
Rage Against the Machine, Cyberpunkers und manchmal sogar Elvis Presley gedacht.
Einmal gut geschüttelt UND gerührt – und heraus kommen 15 Tracks, Songs, Knaller
und süße Schlaflieder, die es in sich haben. Tatkräftige Unterstützung liefern dem Duo
dabei unter anderem Lisa Li Lund (The Big Crush Theory), Marie Flore und Krause
(für hübsche Melodien), Wutgebrüll von Solange La Frange, Little Barrie Gibson-
Begleitung, Scratching a la Naughty J (NTM), Arrangements von Gitarristin Brigitte
und sogar ein paar wohltönende Backing Vocals ihrer beiden Ehefrauen. Das Ergebnis:
15 echte Hits, gemixt von Antoine Gaillet und Vicarious Bliss, die überschwängliche
Energie der Livesets auf Songlänge bändigen. Heiß-kalter Atem im Nacken, vom sanften
Thrill bis zum ekstatischen Blutbad. Aber kein Grund zur Sorge – letztendlich ist
es ja doch nur Musik. Musik für tanzende Mädchen … und Jungs, die dabei mithalten
können.
Greg und Pierre sehen das sowieso ziemlich gelassen und halten sich einfach an einen
Spruch, den sie einst an der Klowand des Münchner Baby-Clubs entdeckten :
„Everything is gonna be okay in the end … if it’s not ok, it IS NOT the end.“
©www.ministryofsound.de
http://www.facebook.com/MosGermany
Greg Kozo & Pierre Mathieu
MAKE THE GIRL DANCE
Label · Ministry of Sound Germany
LC · 11683
Produktmanagement · Roger Nedoma · roger@ministryofsound.de
Presse · Jan Schüler · jan.schueler@echoes-media.com
Online · Jan Schüler · jan.schueler@echoes-media.com
Radio · Dirk Laubinger · dirk@guerilla-music.de
TV · Jörg Heinrich · joerg.heinrich@public-image.de

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